Blumen im Schnee








 Klimaneutral
 oder:
 Alu-Hut Inside, Ausgabe 1
   
Unser Betrieb arbeitet 100% klimaneutral, denn:
 
 
  • Etwa seit dem Jahre 1840 nimmt das Erdmagnetfeld drastisch ab: Dadurch erwärmt sich das Klima. Auch das Wetter wird so beeinflusst. Praktisch zeitgleich endete – logischerweise – die Kleine Eiszeit: Der Vorstoss der Gletscher kehrte sich zu einem Rückzug.
     
  • Die Sonnenaktivität trägt ebenfalls zum Klimawandel bei: Eine stärkere Sonnenaktivität schwächt das Erdmagnetfeld ab bzw. deformiert es.
     
  • Die kosmische Strahlung hat einen Einfluss auf die Wolkenbildung. Die Menge dieser einfallenden Strahlung wird ebenfalls durch die Sonne und die Stärke des Erdmagnetfeldes beeinflusst.
     
  • Erwärmt sich das Klima, wird mehr CO2 freigesetzt - nicht umgekehrt: Wärmeres Meerwasser kann CO2 schlechter binden als kälteres. Bisher gefrorene Böden tauen auf und emittieren ebenfalls mehr CO2 sowie Methan.
     
  • Die Wärmeaufnahmefähigkeit der CO2-Moleküle war schon vor der Industrialisierung praktisch gesättigt: Jede Verdoppelung des CO2-Gehalts der Luft würde den Treibhauseffekt deshalb nur um jeweils 0,7% bis 1,2% verstärken. Das „2-Grad-Ziel“ ist also eine Vorgabe, die selbst dann noch spielend erreicht werden kann, wenn alle noch vorhandenen fossilen Energieträger auf einmal verbrannt würden. Das Messen des CO2-Gehalts ist somit sinnlos, ebenso wie die daraus abgeleitete Aussagen und Massnahmen.
     
  • Wird das Erdmagnetfeld schwächer, geben die Ozeane mehr CO2 ab.
     
  • Die gigantischen Müllteppiche auf den Ozeanen nehmen ausserdem vermehrt Wärmestrahlung auf, statt sie zu reflektieren. Wärmere Ozeane begünstigen zumindest in der Theorie stärkere oder häufiger auftretende Wirbelstürme.

 

Sind Klimawandel und Umweltzerstörung also alles Erfindungen?
 

 
  • Das Klima wandelt sich aufgrund verschiedener Zyklen dauernd - fast ohne menschliches Zutun. Es gibt verschiedene Szenarien zur Ursache des Klimawandels. Man hat sich per Abstimmung geeinigt, die CO2-Hypothese um den Planeten zu jagen. Abstimmungen, ob ein physikalischer oder chemischer Prozess richtig sei oder nicht, sind vollkommen unwissenschaftlich, aber absolut politisch: Selbst die fragwürdigsten Charaktere versuchen sich das Image aufzupolieren mit der Scheinaktivität "bin ja so besorgt ums Klima" - besonders vor Wahlen. Wohingegen praktisch alle vollkommen unbesorgt sind wegen Korruption, Filz und Unfähigkeit in Politik, Behörden und Wirtschaft.
     
  • Bei der Umweltzerstörung hingegen sieht es düster aus: Man kippt alles ins Meer und in die Landschaft, bläst es in die Luft - und Korruption, Abholzung sowie Raubbau tun weiterhin unbehelligt das ihrige.
     

Was tun wir konkret gegen den Klimawandel?
 

  Wer seine Lizenz, seine Berechtigung, sein Gesicht, seinen Status, seinen Platz am Stammtisch oder sein Recht auf Leben nicht verlieren oder verwirken möchte, kann es sich nicht leisten, einfach am Klimawandel desinteressiert vorbeizuleben.

Wir haben uns deshalb überlegt, ob wir gegen diese verstärkte Sonnenaktivitäten nun grossdimensionierte Aluminiumhüte aufsetzen -, oder ob wir in unserer Firma starke erdwärts gerichtete Antimagnete aufstellen und verankern sollen, die helfen, das schwächelnde Erdmagnetfeld wieder aufzurichten und die Polwanderung zu bremsen. Nun ja, nennen wir es wie es ist: Wir tun so gesehen nichts gegen den Klimawandel. Einfach nichts.

Andere hingegen schichten Billionen von Volksvermögen um (allerdings nicht auf Wohlfahrts-Konten), treiben Ablasshandel mit Zertifikaten, sammeln Spenden und Legate, streiken, demonstrieren und schwänzen die Schule, fahren sehr teuer an Kongresse, bilden Ausschüsse und verbraten Steuergelder in gigantischem Ausmass. Die tun was. Wirklich. Eine solche Hysterie lässt sich – im Gegensatz zur Erdmagnetfeldproblematik – blendend bewirtschaften. Perfektere wirtschaftliche Selbstläufer wie die Klimahysterie einer ist, finden sich wohl nur noch im Kinder-, Frauen- und Organhandel, sowie im Drogen- und Waffenhandel.

Eine hysterisch gewordene Menschheit wird gegen sich selbst aufgebracht, und somit wird der Boden bereitet für den Auftritt des grossen Führers, der alles wieder richten wird. Egal zu welchen Bedingungen.

 

Was tun wir gegen die Umweltzerstörung?
 

 
  • Wir setzen privat und im Betrieb seit jeher auf 100% Naturstrom, auch wenn wir uns das gar nicht leisten können. Wir heizen mit Begginger Holz sowie Wärmepumpen. Statt Öl. Dank dem Klimawandel heizen wir inzwischen weniger - die Luft wird somit sauberer.
     
  • Wir erziehen unsere Kinder zu Sauberkeit und Verantwortung gegenüber der Umwelt, zu nachhaltigem Denken, zu Antibequemlichkeit, zu Schonung der Ressourcen.
     
  • Wir setzen uns in einem Verein aktiv ein für Artenschutz, gegen Lichtverschmutzung und für Tierschutz.
     
  • Wir bringen Schulklassen und anderen Interessierten den Lebensraum der Fledermaus nahe. Mit dem ungedeckten Sachaufwand, den wir persönlich tragen, liesse sich - rechnerisch - eine nette umweltverschmutzende Weltreise unternehmen. Für Leute, die über lange Jahre keinen Urlaub haben, wäre das eine verlockende Option.
     
  • Wir protestieren permanent gegen die Ursache allen Übels, nämlich gegen Korruption, Filz, Betrug, Dummheit, Lobbyismus und Unfähigkeit namentlich in Verwaltung, Politik und Wirtschaft. Das hat uns schon scharfe Sanktionen eingebracht und uns wirtschaftlich spürbar benachteiligt.
     
  • Wir setzen uns - trotz wiederholter Sanktionen und Justizwillkür - für Menschenrechte und die Einhaltung derselben ein, auch ganz lokal innerhalb des Kantons.
     
  • Vielleicht tun wir auch noch mehr - jedenfalls fällt uns grad nichts ein.

 

Die Menschen denken nicht selbständig: Sie lassen denken. Und über vorgedachte Dinge  stimmen sie dann ab, falls sie Lust dazu verspüren.
 

  Wer allein CO2 die Schuld am Klimawandel gibt, verschweigt die anderen und teilweise wesentlich belastbareren Klimawandel-Theorien. Diese Leute müssen eine Agenda erfüllen: Denn die CO2-Hysterie lenkt von den wirklichen Problemen ab. Klimaschutz kostet eigentlich nichts. Deswegen braucht es auch keinen Klimazertifikat-Ablasshandel, und es braucht keine in die Billionen gehende Umlagerung des Volksvermögens.

Mit einem Klimawandel, der auf verändertem Erdmagnetismus und Sonnenaktivität beruht, lässt sich gewiss schlecht Kasse mache: Spenden würden nicht fliessen, Zertifikate könnten nicht gehandelt werden – und die Menschheit würde sich nicht nach einem Diktator sehnen, der die Welt rettet.

Man ist allerdings schon heilfroh, dass für den Klimawandel nicht den „Chindlifrässern“, „Brunnenvergiftern“ und "Wettermachern" die Schuld zugeschoben wird. Wobei: Irgendwelche verquirlte Seelen würden auch das fest glauben.

Für "vorgedachte Dinge" sind in grossem Masse sogenannte "Think-Tanks" zuständig. Mit in diesem weltumspannenden Netzwerk eingebunden ist der "Club of Rome". Das Magazin factum-magazin.ch schreibt in seinem Editorial in Ausgabe 3/19: "Wird jetzt das ökofaschistische Credo des "Club of Rome" von 1972, der Mensch sei das "Krebsgeschwür" der Erde, welches zahlenmässig eingedämmt werden müsse, zum Allgemeingut?"

Sind diesmal nicht nur die Juden das Krebsgeschwür, das man eindämmen und beseitigen muss, sondern gleich die ganze Menschheit? Und wie lautet die Parole, um nicht in diesem Filter hängenzubleiben und als Soylent Green zu enden? Etwa: "Ich akzeptiere die totale Überwachung, den Chip in der Hand, den vollen Verlust der Bewegungs- und Reisefreiheit, die Kontrolle meiner Finanzen, und ich akzeptiere den Führer".

Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome ist Mojib Latif, der als Klimaforscher mitverantwortlich ist für die unhaltbare CO2-These und die generalstabmässige Diskreditierung tausender andersdenkender Forscher. Nichtmitgliedern von Think-Tanks ist der Zugang zum Medienmainstream praktisch verwehrt. Da die wenigsten Copy-Paste-Journalisten ernsthaft recherchieren, ist nicht mit Gegenwind zu rechnen.

Auch dem letzten Medienkonsumenten ist aufgefallen, mit welchem irrwitzigen Tempo die jugendliche Aktivistin Greta Thunberg für den Friedensnobelpreis nominiert wurde. Solche Dinge in diesen Dimensionen und Tempi sind von vornherein von langer Hand geplant und arrangiert. Mit Wissenschaft und Fakten hat dies nichts zu tun, wohl aber mit gezielter Manipulation.

Das wirklich Erschütternde an vielfach "bewährten" Indoktrinierungen ist aber, dass die allermeisten Menschen sich auch ihren religiösen Glauben von Think-Tanks (grossen und kleinen Kirchen) vordenken lassen, anstatt das, was man ihnen erzählt, anhand der Bibel nachzuprüfen.

 

Schon vergessen?
 

  Es war in den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts, als Wissenschaftler feststellten, dass die Schädigung der Ozonschicht (sie befindet sich in etwa 15 bis 25 km Höhe) gravierende Folgen für die Erde haben könne. 1981 warnte ein Forscher, dass sich das globale Klima bis ins Jahr 2000 um ein ganzes Grad erwärmen könne, wenn der Ausstoss von FCKW nicht drastisch reduziert würde. In der Folge wurden gewaltige Anstrengungen unternommen, den Ausstoss von Fluorchlorkohlenwasserstoffen einzudämmen.

Das Unternehmen SpaceX will innerhalb der nächsten Jahre 12'000 Satelliten auf niedrige Umlaufbahnen bringen (Projekt Starlink). Mit Starlink soll ein globaler Internetzugang für alle realisiert werden. Für den ersten Schritt sind etwa 600 Raketenstarts nötig. Starlink will damit etwa 10% des weltweiten Internets abwickeln. Die Abgase der Raketen enthalten das für die Ozonschicht schädliche Element Chlor. Frühere Anstrengungen wegen dem FCKW könnten somit teilweise zunichte gemacht werden - dank vermehrten Raketenstarts.

Mit der mittlerweile dilettantisch, kleinlich, hysterisch und extremistisch geführten Klimadiskussion lenkt man bewusst aufs falsche Ziel, auf die falsche Ursache. Will man wohlmöglich von den Raketen ablenken? Immerhin möchte man niemandem das Geschäft mit dem Weltraum-Internetboom versauen. Bei diesem Gewinn könnte man locker auch die eine oder andere Spende an die notleidende Wissenschaft oder die Kirche tätigen. 600 × 10 Raketenstarts dürften der Ozonschicht und damit dem Klima bald den Rest geben.

Vordergründig geht es bei Starlink um die Erschliessung des Internets für strukturschwache Regionen. Ist es erstmal ausgebaut, wird es auch zur totalen Überwachung jedes einzelnen Menschen benutzt werden.

Die totale Überwachung fordert nicht nur einen zu hohen Preis durch ihre eigene Natur und Zielsetzung: Ein weiterer Preis - nebst der Strahlenbelastung - ist die Klimaerwärmung. Aber die Verantwortung hierfür schiebt man gekonnt uns Kleinverbrauchern in die Schuhe.

Das ist das Resultat davon, wenn Wahnsinn und Geldgier die Welt unwidersprochen kontrollieren.

Übrigens: Auch Kreuzblütengewächse wie der Raps schädigen die Ozonschicht und beeinflussen damit das Klima. Und, nochmal: Ein schwächer werdendes Erdmagnetfeld dünnt die Ozonschicht aus, was zur Klimaerwärmung beiträgt.

Was wirklich spannend ist: Einträge auf der Internet-Enzyklopädie Wikipedia könnten gegensätzlicher nicht sein. Einmal steht "Einige FCKW übersteigen das Treibhauspotenzial von Kohlendioxid um das Zehntausendfache." Anderswo auf Wikipedia kann man zeitgleich lesen "Die Annahme, das Ozonloch sei eine wesentliche Ursache der globalen Erwärmung, ist falsch. Der Abbau des Ozons in der Stratosphäre hat einen leicht kühlenden Effekt." Das nennt sich dann wohl wie bei der Klimahysterie: "Die Wissenschaft ist sich einig".

Die Wissenschaft, die Medien, die Hobbyforscher, Extremisten, die Kirche, die Klimafanatiker, Umweltschützer und Umweltzerstörer sowie die bedingungslosen Befürworter jeglicher Zwangsmassnahmen werden weiterhin viel Geld brauchen, um eine Hysterie am Köcheln zu erhalten.

Nur eine verängstigte Menschheit sehnt sich nach einem Führer. Oder nach einer handlichen Einheitsreligion ("Mutter Erde"). Soviel steht fest.

 

Filter
 

  Der Mensch ist bestrebt, sein Umfeld möglichst rasch zu scannen und einzuteilen in gefährlich und ungefährlich, wichtig und unwichtig, interessant und uninteressant.

Diese Schnellrasterung kann man auch anwenden, wenn man schauen möchte, wie glaubwürdig ein Parlamentarier, Regierender, Politiker, Chefbeamter, Unternehmer, Wirtschaftsführer oder Journalist ist:

Wer sich laut für die Klimahysterie stark macht, gleichzeitig aber merkwürdig still wird, wenn es um die konkrete Bekämpfung von Korruption, Betrug, Unfähigkeit, Filz, Ignoranz, Abwiegeln, Grössenwahn, Gier, Dummheit, Lobbyismus und Realitätsverlust geht - oder wenn es einfach um die simple Verbesserung von himmelschreienden widersinnigen Zuständen geht, lässt es an Kompetenz missen und verdient in meinen Augen wenig oder kein Vertrauen.

Filtern Sie doch mal Ihre ganz persönliche Favoritenliste.

Ein Beispiel finden Sie unter diesem Link.

 

Der Kampf mit der Tastatur
 

  Die tiefgestellte "2" von CO2 erreicht man, indem man auf der Tastatur die Taste "Alt" drückt und gleichzeitig die Ziffernfolge "8322" eintippt. Diese tiefgestellte Zahl ist allerdings nicht im Standardzeichensatz enthalten, weswegen es gelegentlich zu Darstellungsfehlern kommt Wissenschaftliche Texte oder Nachschlagewerke verwenden stattdessen eine Grafik (ein Bild).

Eselbrücke: 8322 ist die Postleitzahl von Madetswil. Fragt sich, was man sich besser merken kann...

 

Folgendes ist zu lesen in einem Aufsatz von Dirk Maxeiner / Michael Miersch - und besser kann man es wirklich nicht sagen:
 

 

"Eine Politik, die nicht in der Lage ist, die Krankenkassenbeiträge zu stabilisieren, gibt nun vor, die Welttemperatur in hundert Jahren um zwei Grad regulieren zu können. Und das Schöne dabei: Man kann mit dem Klimaschutz alles rechtfertigen, jedes Verbot, jede Steuererhöhung. Kurz: Man kann die Menschen auf einen Horizont niedriger Erwartungen einstimmen. Also auf etwas, was man ohnehin für geboten hält. Während die Menschen die Stabilisierung der Gesundheitskosten innerhalb einer Wahlperiode überprüfen können, ist eine Erfolgskontrolle beim Klimaschutz - wenn überhaupt - erst in hundert Jahren möglich. Eine beruhigende Aussicht für jeden Politiker, der wiedergewählt werden will."

 


 

                    
             

20. März 2019 (letztes Update 3. Juni 2019)               Impressum          Verschiedenes